Aktuelle Mitteilungen
Zum Forum
Letzte Änderung: 31. Januar 2012
Aus für die Dilldorfer "Talburg"
Genau 100 Jahre lang gab es die Gaststätte "Talburg" in Dilldorf, und wer die Örtlichkeit kennt, weiß, wie der Name zum Gebäude gepasst hat. Das erste Lokal wurde 1911 eröffnet, so lange gab es die Talburg, mit kleinen Pausen und wechselnden Besitzern. In solch eine Zwischenphase fiel auch das Jubiläum, so dass es unterging. Leider.
Nun ist die Zeit der "Talburg" vorbei. Neuer Besitzer, neuer Name – aus. Der Schriftzug wurde mit dem neuen Namen überdeckt.
Wer noch einmal ein neueres und ein ganz altes Foto von der "Talburg" sehen möchte, kann das hier in unserem Forum. (Januar 2012)
Fischsterben im Baldeneysee kommt aus Dilldorf
Tausende Fische sind Anfang Dezember im Baldeneysee in Nähe der Deilbachmündung qualvoll verendet. Ungelöschter Kalk wurde im Dilldorfer Regenrückhaltebecken (rechts von der Auffahrt zur A 44 Richtung Velbert) zum Binden von Giftstoffen benutzt und dann in den Deilbach abgeleitet. Der Deilbach transportierte das vergiftete Wasser in den Baldeneysee, mit verheerenden Folgen.
Betrieben wird das Rückhaltebecken in Dilldorf vom landeseigenen Straßenbaubetrieb Straßen.NRW. Dieser gibt die Schuld derzeit einer anderen Firma, die mit der Reinigung des belasteten Klärschlamms beauftragt war. Die Fremdfirma wurde aber angeblich nicht von Straßen.NRW darüber informiert, dass es einen direkten Zugang zum Deilbach gab. Der allerdings hätte wohl auch gar nicht sein dürfen. Es bleibt abzuwarten, ob dieser erhebliche Umweltschaden Konsequenzen nach sich zieht. (Dezember 2011)
Schilder-Wahnsinn
Nun steht auf der A 44 kurz vor Dilldorf aus Richtung Essen das blaue Autobahnschild mit den Ausfahrten für unseren Bereich (Foto hier). Wer ortsunkundig ist und nach Dilldorf will, wird an der richtigen Abfahrt (an der Kirche) vorbeigelotst, in den Kreisverkehr vor der Dilldorfer Höhe geschickt und über die obere Dilldorfer Straße dann dahin geführt, wo die eigentliche Ausfahrt ist. Das betrifft z.B. auch Zulieferer ins Gewerbegebiet Süd, auf das jeglicher Hinweis fehlt. Damit wird auch das Bestreben, den Lkw-Verkehr über die Nierenhofer Straße zu leiten, unterlaufen.
Bürger und Politiker haben versucht, diesen Irrsinn zu verhindern. Auch, dass mit derselben Beschilderung Besucher von Kupferdreh erst nach Dilldorf geschickt werden. Der Irrsinn hat einen Namen: Straßen.NRW.
Warum ausgerechnet Dilldorf von der A 44 so arg gebeutelt wird, kann keiner erklären. Erst durchschneidet sie unseren Ortsteil, dann machen ignorante Verwaltungsleute durch falsche Beschilderungen alles noch schlimmer.
Und Bürger wie Politiker stehen hilflos daneben. (21.10.2011)
Das komplette Thema finden Sie hier in unserem Forum.
Das alte Dilldorfer Pfarrhaus wird renoviert
Gute Nachrichten für Dilldorf uns sein alter Pfarrhaus: Das Bistum Essen und der Karmeliten-Orden haben sich endlich geeinigt. Das Bistum bleibt weiterhin der Eigentümer und wird das Gebäude (erbaut 1854) komplett renovieren. Anschließend übernimmt es der Orden als Mieter. So bleiben also auch die indischen Patres der katholischen Gemeinde auf der Ruhrhalbinsel erhalten.
Während der Umbaumaßnahmen (ca. 6 Monate) werden die Patres in einem kircheneigenen Haus am Heidbergweg wohnen.Mehr zum Pfarrhaus mit Foto hier. (8.10.11)
Stellungnahme BFD zum Bebauungsplan Phönixhütte
Der Bebauungsplan liegt derzeit öffentlich aus. Wir haben dazu eine Stellungnahme eingereicht, die Sie hier in unserem Forum finden.(1.9.2011)
Abriss: Letzter Rest der Zeche Adler verschwunden
Deilbachtal: Das alte Gebäude der Zeche Adler kurz vor den Steinwerken, das einmal Teil der Zechenverwaltung war, ist verloren. Es wurde abgerissen. Damit haben Dilldorf und das Deilbachtal wieder ein Stück Geschichte verloren.
Hier finden Sie Näheres dazu und die letzten Fotos. (5.4.2011)
Aus dem alten Dorf
Unter "Historisches" können wir hier nur einen kurzen Einblick in die Geschichte Dilldorfs geben. Wer mehr wissen möchte, sollte diese neue Seite besuchen:
http://www.carookee.com/forum/altdill
Dazu werden Mitmacher gesucht: Dilldorfer, die ergänzen, korrigieren, selbst Erlebtes berichten oder alte Fotos beisteuern können. Weiteres erfahren Sie, wenn Sie die Seite aufrufen. (9. März 2011)
Vandalismus auf dem Dilldorfer Friedhof
Eine böse Überraschung erlebten die Besucher des Dilldorfer Friedhofs am Sonntag, 7. November 2010: Zahlreiche Gräber waren von Vandalismus heimgesucht - vor allem wurde das Wachs der Grabkerzen über Gräber, Grabsteine und Wege verschüttet, aber auch Grablampen und Steine herausgerissen und umgekippt. Vereinzelt wurden Pflanzen aus den Gräbern gerissen.
Es wurde Anzeige erstattet, die Polizei war vor Ort und nahm die Schäden auf.
In dem Zusammenhang bittet die Polizei, Auffälligkeiten auf dem Friedhof und am Friedhofsgelände SOFORT zu melden. Auch wenn man sich nicht sicher ist - man sollte vorsichtshalber die Polizei benachrichtigen.
(November 2010)
Lidl will nach Dilldorf
Gewünschter Standort: Rechts neben VW Sprungmann. Aber: Es wird vorerst nichts, die Stadt Essen hat die Pläne auf Eis gelegt. Erst im nächsten Jahr, wenn der neue Bebauungsplan vorliegt, soll entschieden werden. Näheres hier im Forum.
Hier unsere Position dazu:
Das Thema Lidl wird in Dilldorf kontrovers diskutiert, wobei sicherlich ausschlaggebend ist, in welcher Entfernung zum vorgesehenen Standort man selbst wohnt.Wir als Bürgerinitiative haben uns wegen der unterschiedlichen Sichtweisen der Dilldorfer Bevölkerung zunächst neutral verhalten. Natürlich wäre eine ortsnahe, umfassende Einkaufsmöglichkeit zu begrüßen, und es gibt gute Gründe für einen Lidl-Markt in der Nähe.
Nach Auswertung der uns vorliegenden Fakten und Informationen wiegt aber die zu erwartende Verkehrsbelastung so schwer, dass sie die Vorteile aufhebt. Wir denken, dass der mit jedem Discounter verbundene überörtliche Verkehr im engen Dilldorf nicht auch noch zu verkraften ist und den Menschen, die dort leben, nicht noch zusätzlich aufgebürdet werden darf.
Zudem zeigt unsere eigene (natürlich nicht repräsentative) Umfrage inzwischen keine Mehrheit mehr für den Discounter im Deilbachtal.
Wir sind vor 16 Jahren angetreten, weil die Verkehrsbelastung in Dilldorf und im Deilbachtal nicht mehr hinnehmbar war. Die Verkehrsproblematik ist immer unser Hauptthema geblieben. Würden wir uns jetzt für Lidl und damit für ein zusätzliches, weiteres hohes Verkehrsaufkommen aussprechen oder auch nur dazu schweigen, würde unsere Initiative unglaubwürdig.
Nein, Dilldorf kann nicht so viele Autos und Lkws noch zusätzlich verkraften. Deshalb lehnen wir einen Lidl-Markt an diesem Standort ab. (Juli 2010)
Aldi will neuen Markt in Kupferdreh
Aldi hat das Grundstück neben der alten Post gekauft und möchte dort einen neuen Markt errichten. Dem steht aber die schwierige Verkehrssituation auf der Kupferdreher Straße entgegen. Alles weitere dazu in unserem Forum!
Wohnbebauung am See
Nach jahrelangem Hin und Her haben sich Investoren, Stadt und Hespertalbahn endlich auf eine Verlegung des Lokschuppens geeinigt, so dass der hochwertigen Wohnbebauung am See hinter dem Gewerbegebiet Phönixhütte eigentlich nichts mehr im Wege steht. Rund 80 Wohneinheiten sollen dort geschaffen werden, ein Gewinn für Kupferdreh und Essen. Dass dieses Neubaugebiet aber nicht direkt an Kupferdreh angeschlossen wird, sondern künftig nur über Dilldorf erreichbar ist, haben wir und andere schlicht übersehen.
Der gesamte Verkehr in die Phönixhütte und hinaus, egal ob zu den rund 80 neuen Wohneinheiten am See oder in das (noch zu erweiternde) Gewerbegebiet, erfolgt ausschließlich über den Zubringer in Höhe der Dilldorfschule. Das betrifft natürlich auch den gesamten Bauverkehr.
Für die künftigen Bewohner am See, die in Kupferdreh einkaufen wollen (und müssen), bietet sich nur folgender Weg: Durch das ganze Gewerbegebiet, über die Phönixhütte bis zur Ampelanlage, weiter durch die Nierenhofer Straße bis zur Einmündung Kupferdreher Straße, diese durchfahren bis zur Poststraße, durch die Poststraße zu den Parkplätzen unter der Brücke (oder vorher links und rechts zu den Parkplätzen von Netto und Aldi (neu). Zurück geht es auch wieder nur durch die Kupferdreher Straße und durch Dilldorf.
Diese verkehrliche Anbindung bringt nur Nachteile für alle Betroffenen: für die Bewohner ebenso wie für uns Dilldorfer und Kupferdreher, da die schon erheblich belasteten Straßen noch weiter frequentiert werden. Vor allem für die Kupferdreher Straße mutet diese Verkehrsführung nahezu katastrophal an – inzwischen ist jafür uns Dilldorfer der Ausweich über die Phönixhütte nach Kupferdreh entfallen. (11.5.10)
Aktuelle Informationen und Diskussionen dazu finden Sie im Forum.
B 227n wurde zur A 44
Seit dem 1.1.2010 geht die A44 mitten durch Dilldorf. Wie es dazu kam, können Sie hier nachlesen. Welche Probleme auf uns zukommen und wie wir und andere noch Schlimmeres für Dilldorf und Kupferdreh verhindern möchten, lesen Sie aktuell in unserem Forum (22.1.10)
Die Verkehrsprognose für die A 44 in Dilldorf für das Jahr 2018: täglich 80.000 Fahrzeuge, davon ca. 30% Schwerlastverkehr.
Bis 2025 rechnet man mit einer Lkw-Zunahme in den Ballungsräumen um 80%.
Dilldorf entkam knapp einer Katastrophe
Am 29. August 2009 geriet ein Linienbus der EVAG zwischen die geschlossenen Schranken auf dem Dilldorfer Bahnübergang - kurz, bevor der Zug kam. Nur Sekunden waren Bus und Bahn von einer Katastrophe entfernt. Der Vorfall wurde mit einem Handy aufgenommen und in unser Forum eingestellt. Auch die Berichte des WDR-Fernsehens zum Vorfall waren dort verlinkt, die Seiten existieren aber inzwischen leider nicht mehr. (9.09.09)
Oktober 09: Die Bahn lässt den Übergang in Dilldorf inzwischen durch 2 Mitarbeiter überwachen und regeln. Man traut der Anlage offensichtlich nicht.
Weiteres zum Thema hier in unserem Forum.
Als Folge des Zwischenfalls wurde die Haltestelle "Deilbachbrücke" auf die Kupfedreher Seite des Bahn und des Deilbachs verlegt.
Schule in Dilldorf ist geschlossen
Nach mehr als 200 Jahren gibt es keinen Unterricht mehr in Dilldorf! Alle Dilldorfer Kinder müssen jetzt eine der beiden Grundschulen in Kupferdreh (oder nach Wahl woanders) besuchen.Einen Schulbus nach Kupferdreh gibt es nicht, weil die Entfernung den Richtlinien nach zu gering ist. Weiteres in unserem Forum.(Oktober 2010)
Zitrone der CDU für Dilldorf
Die CDU Kupferdreh vergibt die "Zitrone des Monats" für die Verkehrsverhältnisse in Dilldorf! Darüber berichtet der RuhrKurier – den vollständigen Artikel finden Sie im Forum unter "Dateien, Texte, CDU-Initiative.doc".
Die CDU benennt die Probleme, die unsere Initiative seit Jahren immer wieder anführt, und sie stellt Forderungen, die seit Jahren von uns auf dem Tisch liegen – bisher erfolglos.
So kommt die Ampelanlage wieder ins Spiel, das Scheitern der von uns immer abgelehnten Fahrbahnverengung im Kreuzungsbereich vor der Kirche, die Unmöglichkeit, Fahrer auf freiwilliger Basis zum Benutzen der Nierenhofer Straße zu bewegen, die Enge im Zentrum Dilldorfs, die Belastungen auch nachts – fast alles führen wir seit unserer Gründung an. Wir wurden nicht oder nur auf halbem Ohr gehört – aber jetzt macht sich eine Partei stark für unsere Probleme. ( Ein Schelm, der dabei an die kommenden Wahlen denkt! )
Wie auch immer –wir freuen uns über jede Unterstützung unserer Dilldorfer Anliegen. Außer, es wäre nichts weiter als heiße (Wahlkampf-) Luft!
Jetzt warten wir auf Stellungnahmen der anderen Parteien! (Mai 2009)
Oktober 2010: Nichts tut sich, das Thema scheint bereits zu den Akten gelegt. Weder von der CDU noch von anderen wurde es wieder aufgegriffen.
Juni 2011: Niemand spricht mehr über dieses Thama.
Januar 2012: Diese und weitere Zitronen verdorren irgendwo in der Wüste...
Dilldorf singt...
... z.B. im traditionsreichen "Männergesangverein Cäcilia 1850", der neue Mitsinger sucht. Näheres dazu in unserem Forum unter "Allgemeines"
Es tut sich was....
bei den alten Häusern der Treuhand oberhalb von Kupferdreh - nach Jahren der Ruhe hat die Renovierung begonnen! Das abgebrannte Haus wurde abgerissen (bis auf die Keller), die beiden anderen Häuser eingerüstet, um die gesamte Baustelle gibt es einen Bauzaun.
(April 2009)
Januar 2010: Es tut sich leider gar nichts mehr - wir haben immer noch den Stand von vor einem Jahr! Keine Veränderung, keine Arbeiten!
Oktober 2010: Die Häuser verfallen weiter, es gibt keine Informationen.
November 2011: Auf einer Bürgerveranstaltung heißt es, dass mit einem Wiederaufbau der Häuser nicht mehr gerechnet wird.
Näheres hier im Forum, Fotos auf Fotoseite 4.
Radweg durch das Deilbachtal geplant
Die Kulturlandschaft des Deilbachtals erfährt eine Aufwertung, die ihr zusteht: Bis 2010 soll ein Rad- und Fußweg entstehen, der an den Industriedenkmälern vorbei führt. Der Weg wird dann weiter geführt bis Nierenhof und bietet Radfahrern damit endlich die lange geforderte Möglichkeit, die Elfringhauser Schweiz ohne Befahrung der gefährlichen Nierenhofer Straße zu erreichen.
Durchgeführt werden die Arbeiten im Rahmen eines Projekts für Langzeitarbeitslose. (Dezember 2008)
Zwischenstand: Der Radweg wird auch überregional gewünscht, die Planung hat aber Probleme im hinteren Deilbachtal. Deshalb gibt es noch nichts Konkrete - außer dem bekunden aller Seiten, den Weg zu errichten. (Januar 2012)
Erhebliche Unwetterschäden in Dilldorf
Das Unwetter, das am 26. Juli 08 stundenlang über dem südlichen Ruhrgebiet tobte, hat den sonst beschaulichen Dilldorfer Asbach zum Fluss werden lassen. Große Teile der Uferbefestigung wurden weggerissen, im Dilldorfer Ortskern nahe der Asbach-Brücke und der Unterführung zum Deilbach liefen Keller und Garagen voll. Schlimmer noch: Einige tiefliegenden Wohnungen wurden durch Wasser und Schlamm zunächst unbewohnbar, das Mobiliar teilweise zerstört.
Stundenlang hatte die Feuerwehr in Dilldorf zu tun, um noch Schlimmeres zu verhüten. Sandsäcke wurden gelegt, die ganze Nacht hindurch liefen Pumpen.
Auch in den Häusern im hinteren Asbachtal gab es erhebliche Schäden, im Bereich der Brücke stürzten Befestigungen ein. Ein großer Baum wurde offensichtlich komplett unterspült und kippte über den Asbach.
Die Dilldorfer Straße zwischen Bahn und VW-Sprungmann lag so unter Schlamm, dass sie auch am Folgetag noch gesperrt blieb.
Die letzte Überschwemmung dieses Ausmaßes hat es in Dilldorf den 50-er Jahren gegeben. Daneben gab es hin und wieder kleinere Übertritte von Asbach und Deilbach, die aber nicht so folgenschwer waren, zumal es auch früher kaum Bebauung dicht am Ufer gab. Fotos in unserem Forum unter Dateien, Bilder
(Juli 2008)
Immer aktuell: Unser Forum
Was ist gerade los in Dilldorf und Kupferdreh? Welche Probleme gibt es? Was hat die Bezirksvertretung für unseren Bereich beschlossen? Wenn Sie diese und andere Fragen interessieren, schauen Sie in unser Forum. Jeder kann sich beteiligen. Dort finden Sie auch Dokumente, die hier nicht eingefügt werden können. (Mai 2010)
Schilda in Dilldorf
Schilder werden bei Straßen.NRW offenbar gewürfelt, oder auf der Karte getippt - aber nicht nach logischen Kriterien erstellt.
Vor der Kirche befindet sich der Hinweis "Durchgangsverkehr" und weist zur Nierenhofer Straße. Was aber fangen die vielen Fahrer aus Spanien und Portugal, die von der EDEKA kommen, mit diesem Begriff an? Ein kleines, blau-weißes Autobahnzeichen würde mit Sicherheit mehr als alle Wörter sagen – aber das wollte man uns nicht geben. Auch jetzt noch nicht, obwohl die A 44 gleich hinter der Kirche beginnt.
Ein zusätzliches Hinweisschild befindet sich im Kreisverkehr und weist nach Dilldorf. Das ist nötig, weil Ortsunkundige durch die neue Verkehrsführung (Schilda-Schild Nr. 1) ja erst mal zur Dilldorfer Höhe (um- und irre-)geleitet werden. Dass auf dem Schild im Kreisverkehr E-Dilldorf steht, mag manche freuen, andere irritieren, uns ist es egal – aber es ist und bleibt falsch! Und es spricht nicht gerade für die Kompetenz von Straßen.NRW.
Inzwischen häufen sich die Schildbürgerstreiche, die der Landesbetrieb Staßenbau (Straßen.NRW) zu verantworten hat. Verfolgen Sie das Thema hier in unserem Forum!
Link-Sammlung im Forum
Eine Sammlung von links aus Dilldorf - Kupferdreh - Essen - NRW finden Sie im Forum unter "Bookmarks".
Denkmaltafel berichtet über das alte Dilldorf
Die Kupferdreher Bürgerschaft hat im Rahmen des Denkmalpfades eine Informationstafel vor der alten Scheune gegenüber der Dilldorfer Kirche errichten lassen (Gelände des Getränkemarktes Michel, der auch zu den Sponsoren zählt). Auf der Tafel gibt es Hinweise zur Geschichte der Dilldorfer Kirche von 1780 bis heute und zur Entwicklung Dilldorfs. Ein Führer zum Kupferdreher Denkmalpfad ist im Handel erhältlich. Foto hier.(Dezember 2006)
Zebrastreifen Phönixhütte
Damit Fußgänger von der einen Straßenseite (Gehwegende) zur anderen Straßenseite (Gehweganfang) kommen, wurde eine aufwändige Überquerungshilfe geschaffen. Ganz offensichtlich wieder mal ein Planungsfehler. Für Radfahrer wird dieser noch deutlicher. Wer von der Kirche kommend links zum See will, muss am Überweg absteigen, Straße überqueren, ein paar Meter geradeaus, und dann wieder auf die andere Seite. Wie wäre es damit: Die Abgrenzung zwischen Geh-(=Radweg) und Parkplatz ein bisschen öffnen, so dass Fahrräder durch können. Aber auf solch simple Lösungen dürfen wir wohl nicht hoffen. (März 2005)
|
|
|
----------------------------------------------------------------- Falscher oder fehlerhafter Link auf dieser Seite? Bitte über unser Kontaktformular melden! ----------------------------------------------------------------- |
Hier geht es zum Forum!